6 Tipps für Sukkulenten

Erstens: Einen Schluck Wasser, bitte

Sukkulenten haben ihre Wachstumszeit ungefähr zwischen März bis September (Ausnahme: lebende Steine, die sind das ganze Jahr aktiv), währenddessen brauchen sie Wasser. Zumindest, wenn sie drinnen wohnen. Und zwar etwa alle 5 bis 7 Tage, Sukkulenten mit Laubblättern ein wenig öfter. Eine gute Faustregel ist die Erdprobe: Sie sollte trocken sein – aber nicht staubwüsten-vertrocknet. 

Zweitens: ...aber keine Kopf-Dusche

Sukkulenten würden, wenn sie könnten, Duschhauben tragen. Ja, wirklich, denn siemögen es nicht, Wasser direkt auf die Blätter gegossen zu bekommen. Stichwort Frisur-Desaster, man kennt das ja. Sukkulenten sorgen sich auch um ihre – beziehungsweise: Um die Wachsschicht auf ihren Blättern. Also immer schön zur Wurzel hin... Oder eben Duschhauben basteln. 

 

Sukkulenten in Pflanzsteinen aus Naturstein

Drittens: Blätter-Check 
Sukkulenten mit dicken Blättern speichern darin Wasser und brauchen deshalb weniger Trink-Einheiten als solche mit dünnen Blättern.

Viertens: Pflanzstein – oder Ablaufloch

Die Meilenstein-Pflanzsteine zeichnet aus, dass sie überflüssiges Wasser aufsaugen. Wer keinen Pflanzstein hat (oh weh!), setzt am besten auf einen Ton-Topf, der ein kleines Ablauf-Loch hat.

Fünftens: Welche Erde darfs denn sein?
Sukkulenten leben gern indurchlässiger Erde – zum Beispiel Kakteenerde oder mit Sand vermischte Blumenerde. 

6. Sukkulenten-Kinder
Einen ganzen Stammbaum zu züchten ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Kinderspiel: 

Die Nebensprosse und sogar einzelne Blätter treiben schnell eigene Wurzeln, wenn man sie mit dem Ansatz in eine eigene Erdstelle steckt. Die beste Zeit dafür: Frühling bis Sommer.

Viel Spaß beim Sukkulentieren wünscht Meilenstein.

Sukkulenten, die in Pflanztöpfen aus Naturstein wachsen
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